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vServer Angebote

vServer: eigener Server preiswert!



Der eigene Rootserver, als virtueller Server viel günstiger

Im Bereich des Serverhosting stellen vServer eine preiswerte Alternative zur echten Hardware dar. Ein eigener Server bietet (fast) grenzenlose Freiheit was die Wahl der Software, des Betriebssystems oder eben die Einrichtung der Serverdienste angeht. Ob der vServer nun als Webserver, MySQL-Server oder als reiner Mailserver laufen soll, oder ob am Ende gar all diese Dienste zusammen installiert werden bleibt einem freigestellt. Da ein virtueller Server dabei (beinahe) alle Leistungsmerkmale eines echten dedizierten Servers bietet ist er der perfekte Einstieg in die Welt der eigenen Server.
Alle hier gelisteten vServer-Angebote bieten in der Regel mehrere Betriebssysteme zu Auswahl an (Linux-vServer: Debian, OpenSUSE, CentOS, Ubuntu usw.). Auch komplett fertige Webserver-Installationen mit Verwaltungs-Software wie Confixx oder Plesk sind eigentlich bei allen Anbietern zu haben. Wer Windows-vServer sucht wird in der Rubrik "Windows-Hosting" fündig. Mittlerweile geht auch hier der Trend Richtung unlimited Traffic für vServer. Alle Angebote sind nach Preis geordnet und auch in der vServer-Vergleich Liste zu finden.




 Prosite: vServer S, voller Root-Zugriff zum mini Preis (7,95€)
Der ideale Einstig in die Welt der Server. Wer schon immer einen eigenen Server ins Auge gefasst hatte, sich aber bisher nicht entschließen konnte, der kann sich an diesem günstigen virtuellen Server mit kurzer Laufzeit von nur 3 Monaten ausprobieren. Für diesen Preis hat der vServer S keine schlechte Ausstattung: 256 MB RAM (dynamisch bis 512 MB), 20 GB Festplatte, Traffic inclusive sowie eigene IP und 100 MBit Anbindung. Genug Leistung für die eigenen Web-Projekte.


 Strato: V-PowerServer S, vServer mit kurzer Vertragslaufzeit (9,90€)
Der perfekte Einstiegs-Server für alle die sich schon immer ihren eigenen (v)Server gewünscht haben. Die Vertragslaufzeit von nur einem Monat macht es leicht vielleicht erst einmal nur zu probieren. Zur Verfügung stehen 25 GB Festplatte, 512 MB RAM, eine inclusiv-Domain sowie nicht eine sondern 2 IP-Adressen. Für jeden Geschmack: Man kann jederzeit zwischen openSUSE, Debian, Ubuntu oder CentOS als Betriebssystem wählen. Administrationsoberfläche: Plesk.


 1und1: Virtual Server L Linux, Preiswerter Server-Einstieg (9,99€)
Volle Root-Funktionalität auf einer Virtuellen Maschine. Merkmale dieses vServer: 512 MB Arbeitsspeicher (dynamisch 2048), 20 GB Festplatte (durch RAID 5 gesichert) und monatlicher Traffic inclusive. Dazu natürlich eine de-Domain, Root-Zugriff über SSH, Scriptsprachen, Datenbank-Unterstützung, Cron-Jobs, eben alles was einen Server standardmäßig ausmacht. Zur Verwaltung des vServer steht Plesk 9, Virtuozzo Power Panel und das Control-Center zur Verfügung. Backups werden automatisch erledigt.
Diesen vServer gibt es auch in einer Windows-Version (siehe Windows-Hosting Liste).


 Prosite: vServer M, günstiger vServer mit großer Leistung (14,95€)
Ein virtueller Server mit einer Leistung für die man vor ein par Jahren noch einen Root-Server benötigt hätte. 512 MB RAM und dynamisch bis zu 1024 MB RAM, 40 GB Festplatte, 100 MBit Netzwerk-Anbindung und eigene IP. Traffic ist inclusive.


 Strato: V-PowerServer M, 2 GB RAM garantiert (19,90€)
2 GB Arbeitsspeicher (und dynamisch sogar bis zu 4 GB) bekommt die CPU bei diesem vServer bereitgestellt. Eine 50 GB Festplatte (RAID 1) sowie 2 IPs und 3 Domains sind auch mit an Bord. Als Admin-Oberfläche steht Parallels Plesk Panel zur Verfügung. Für Datensicherheit sorgen 10 Backups mit jederzeitigem Restore.


 Prosite: vServer L, fast schon ein echter Root-Server (19,95€)
Eigentlich kann man die Leistung eines vServers dieser Größenordnung kaum noch von einem kleinen echten Root-Server unterscheiden. Und das bei einem Bruchteil des Preises. 1024 MB RAM und dynamisch bis zu 2048 MB, dabei eine 80 GB Festplatte, eigene IP und 100 MBit Netzwerk-Bandbreite. Eine kurze Laufzeit von 3 Monaten sowie eine Traffic-Flat runden das Paket ab.


 1und1: Virtual Server XL Linux, Leistungsstarker vServer (19,99€)
Dieser vServer kann sich sehen lassen. 1024 MB RAM (und dynamisch sogar bis zu 4096 MB), eine Traffic-flat und eine 40 GB RAID-5 gesicherte Festplatte. 2 de-Domains sind ebenfalls inclusive. Wie bei allen vServern: Root-Zugriff, Cron-Jobs, Script- und Datenbank-Unterstützung, DNS-Zugriff und umfangreiche Verwaltungs-Tools wie Plesk 9 und das Virtuozzo Power Panel. Auch diesen vServer gibt es in einer Windows-Version.


 Strato: V-PowerServer L, vServer mit 2 CPUs (29,90€)
Also ein "Dualcore-vServer" sozusagen. Leistungs-Merkmale: 2 CPU-Kerne, 3 GB garantierter und 6 GB dynamischer RAM, 2 IP Adressen und 75 GB Festplatte. Dazu noch 5 Domains, Betriebssystem nach Wahl (Debian, Ubuntu, CentOS, openSuse) und 100% Backup-Control (10 Backups).


 1und1: Virtual Server XXL Linux, Profi-vServer (29,99€)
Der große vServer von 1&1. Ganze 2048 MB RAM und dynamisch bis zu 8192 MB stehen zur Verfügung. 80 GB Festplatte im RAID und neben den 3 de-Domains ist auch der monatliche Traffic inclusive. Dazu gibt es natürlich alle Features der kleineren vServer, SSH-Root, DNS-Verwaltung, Cron, Plesk, Virtuozzo... etc. Wer Windows bevorzugt: siehe die Windows-Version dieses vServer.


 Strato: V-PowerServer XL, 3-CPU vServer mit 4 GB RAM (39,90€)
Ja, mehrere CPU-Kerne verbreiten sich mittlerweile auch bei vServer-Installationen. Diesem vServer stehen gleich 3 CPU's zur Verfügung. Dazu gibt es 4 GB Arbeitsspeicher (dynamisch 8 GB!!) eine 100 GB Festplatte und 7 Domains. Abgerundet wird das ganze mit freier Wahl des Betriebssystems (CentOS, Debian, SUSE, Ubuntu), 10 Backups und Plesk-Panel als Admin-Oberfläche.


Schon gewusst...?

vServer zum ausprobieren

Also so ein vServer reizt ja schon. Da hätte man seinen eigenen Server. Keine Einschränkungen mehr was htaccess oder php.ini betrifft. So viele Mailadressen und Subdomains wie man will. Eine eigene MySQL-Installation und damit keine Begrenzung der Datenbanken. Und naja, nicht zuletzt eine eigene IP. Ja, so ein vServer wäre schon was!
Nur, kann ich das? Kann ich so einen vServer verwalten, administrieren und warten?

Wer sich genau das schonmal gefragt hat und noch zögert einen vServer nur zum probieren zu mieten, der sollte sich mal mit dem Thema vServer auf dem heimischen PC befassen. Erst probieren ob man mit einem vServer zurecht kommt und dann mieten heißt die Devise. Und wie so oft in Sachen Software, bekommt man alles was man dafür braucht kostenlos im Internet. Es sind auch nur zwei Dinge die man benötigt. Eine Virtualisierungs-Software und eine Linux-Distribution. Die Virtualisierungs-Software wird auf dem eigenen PC installiert und stellt eine virtuelle Maschine (also sozusagen virtuelle PC-Hardware) zur Verfügung. Auf dieser virtuellen Maschine kann man nun ein Betriebssystem wie z.B. Linux installieren. Sobald dies erledigt ist steht ein echter eigener vServer auf dem heimischen PC zur Verfügung der sich auch genau so "anfühlt" wie ein richtiger gemieteter vServer. Nur Netz-technisch befindet er sich nicht im Internet sondern im heimischen LAN. Jetzt kann man nach Herzenslust probieren, installieren, löschen, ändern usw. Hat man alles probiert, trainiert und fühlt sich fit für einen vServer, dann wird einer gemietet.

So weit so gut. Was muss man für dieses Experiment nun runter laden? Tja, genau da fängt die Qual der Wahl an. Ich empfehle die Virtualisierung mit VMware Server welcher kostenlos bei VMware zu bekommen ist. Aber auch der "Virtual PC" von Microsoft, die "Virtual Box" von Sun Microsystems oder Emulatoren wie "Bochs" und "QEMU" sind dafür geeignet. Ein Blick in die Wikipedia zum Thema Virtualisierung sei ausdrücklich empfohlen.
Nun fehlt noch das Linux-Betriebssystem für den probier-vServer. Meine Empfehlung wäre Debian. Viele Serveradmins schwören auf Debian was das Webserver-Betriebssystem betrifft. Außerdem ist Debian bei eigentlich jedem vServer-Provider als Webserver-System zu haben. Und schließlich ist das Ziel ja der echte vServer. Selbstverständlich ist auch (fast) jede andere Linux-Distribution wie OpenSUSE, Ubuntu, CentOS usw. als vServer-System geeignet. Wichtig ist nur das man jeweils ein Minimal-System installiert.

Wer bis hier hin schon scheitert sollte dann doch eher beim Webspace bleiben oder gleich einen Managed Server nehmen. Alle anderen können jetzt auf dem frisch installierten vServer probieren und testen was das Zeug hält. Zum Schluss möchte ich noch erwähnen das sich natürlich auch ein Windows-vServer auf diese Weise aufsetzen lässt. Nur sind die Windows-Varianten der vServer bei den Providern die das anbieten immer die teurere Wahl.


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