| Vergleich Standard-Webspace |
Domains und Webspace zum günstigen Preis
Webspace-Pakete mit Script- und Datenbank-Unterstützung
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Wer auf der Suche nach günstigem Qualitäts-Webspace und einem anspruchsvollen Internet-Auftritt für die eigene Homepage, den Verein, die Firma oder das Gewerbe ist, wird in dieser Kategorie fündig. Webspace mit Domain, Script-Unterstützung, Datenbanken und FTP-Zugang sind hier Standard. Bei den hier gelisteten Hosting-Paketen in der Preisregion zwischen 7,- und 15,- Euro bekommt man schnellen, dynamischen Webspace der selbst relativ hohe Besucherzahlen verkraftet. Der Speicherplatz bei diesen Webspace-Angeboten ist durchweg reichlich bemessen und der Traffic meist schon inclusive. Alle Pakete sind nach Preis aufsteigend geordnet. |

Prosite: Webspace XL, Webspace mit Leistung eines vServers (12,95€) Wer die Leistung eines vServers benötigt, sich aber die Verwaltung nicht zutraut oder die dafür benötigte Zeit sparen möchte, der könnte mit diesem Webspace-Paket das richtige Angebot gefunden haben. Satte 20 GB Webspace, 50 GB Mailspace, Traffic-Flatrate sowie ganze 20 MySQL Datenbanken sind enthalten. Weitere Leistungen: PHP-Scripte, Perl (CGI), Ajax, Ruby, SSL-Proxy als auch 10 FTP-Zugänge mit Web-FTP, SSI (Server Side Includes), Cronjobs und DNS-Konfiguration. Auch hier sind wieder nur die wichtigsten Features aufgezählt. Ein Blick in unsere Vergleichs-Liste und direkt auf das Angebot lohnt sich also.
Strato: PowerPlus L, eigentlich schon Profi-Webspace (14,90€) Ganze 8 Domains sind in diesem Paket schon inclusive. Dazu gibt es 5000 MB Webspace, 500 Mail-Postfächer, 10 FTP-Zugänge und 500 Subdomains. Scriptunterstützung ist natürlich vorhanden: PHP und Perl als auch Phyton und Ruby. Auch mit dabei: 10 MySQL-Datenbanken und Cron-Jobs sowie Traffic-Flat.
1und1: Homepage Business, Für kleine Firmen und Freiberufler (14,99€) In diesem Paket ist eigentlich schon alles enthalten was man für einen professionellen und dynamischen Web-Auftritt benötigt. Eckdaten für diesen Webspace: Unbegrenzter Traffic, 3 Domains inclusive, 5 GB Webspace, PHP und Perl Scriptsprachen, DNS-Verwaltung sowie 5 MySQL-Datenbanken, 5 FTP Zugänge und 500 Mail-Postfächer. |
Schon gewusst...?
Umlaut-Domains - einfach und doch kompliziert
Oft wird ja bei Angeboten von Webspace-Providern mit dem Feature Werbung gemacht daß es auch möglich ist Umlaut-Domains zu registrieren. Aber warum ist das was besonderes wenn ich eine Domain die z.B. "schöndoof.tld" lautet, registrieren möchte? Die Ursache dafür ist, daß Umlaute im normalen ASCII-Zeichensatz nicht vorkommen. In einer Domain sind aber nur ASCII-Zeichen erlaubt. Die Domain "schöndoof.tld" geht also nicht weil sie "nicht-ASCII"-Zeichen enthält. Das gilt übrigens für alle Unicode-Zeichen und nicht nur für die deutschen Umlaute. Die Bezeichnung "Umlaut-Domain" ist demnach eigentlich nicht korrekt weil sie nur für Domains die die Zeichen ä,ö und ü enthalten stimmt. Wir reden hier also von Unicode-Domains (oder für die Experten: IDN - Internationalized Domain Name).
Wie kann man aber nun trotzdem eine Domain erstellen die Unicode-Zeichen (also z.b. Umlaute) enthält? Wie so oft in der Welt des Internet bedient man sich dabei einer Codierung. Man benutzt also keine Unicode-Zeichen im Domain-Namen, sondern beschreibt die betreffenden "nicht-ASCII"-Zeichen mittels ASCII-Zeichen. Das Prinzip dabei ist einfach. Zuerst wird aus unserer Domain jedes Unicode-Zeichen entfernt. Aus "schöndoof.tld" wird also "schndoof.tld". Als zweiter Schritt wird das entfernte (oder die entfernten) "nicht-ASCII"-Zeichen Codiert und an die Domain angehängt: "schndoof-p4a.tld". Und damit der Webserver, der DNS-Server, der Browser usw. auch wissen das es sich um eine codierte Unicode-Domain handelt, fügen wir nun noch das Präfix "xn--" hinzu (immerhin könnte es ja tatsächlich die Domain "schndoof-p4a.tld" geben). Unsere Domain lautet nun: "xn--schndoof-p4a.tld". Der Anfang "xn--" sagt also, es ist eine Unicode-Domain, "schndoof" ist dann die Domain ohne Unicode-Zeichen und in "-p4a" ist codiert das in der Domain das 4. Zeichen ein "ö" ist. Ganz einfach, oder? Die Codierung übernimmt dabei für uns der Browser, so das man tatsächlich "schöndoof.tld" als Domain in die Adress-Zeile eingeben kann.
Daraus ergibt sich für Interessierte aber nun die Frage... wie genau funktioniert die Codierung? Und damit sind wir beim komplizierten Teil dieser kleinen Umlaut-Domain Betrachtung angekommen. Die Codierung genau zu erklären würde aber an dieser Stelle viel zu weit führen. Aber interessant ist es dennoch und es gibt etliche Informationsquellen zu diesem Thema im Web. Wer also tiefer in die Umlaut-Domain Materie eintauchen möchte sollte zuerst einmal einen Blick in die Wikipedia werfen: IDNA bzw. Umlaut-Domains. Eine Liste der bei de-Domains möglichen zusätzlichen IDN-Buchstaben findet sich bei Denic. Und wer sich näher mit der eigentlichen Codierung der Zeichen in solchen Domains befassen will, der muss sich schon den kompletten Standard zur Codierung von Unicode-Domains (RFC 3492) rein ziehen. Wenn bei dieser Betrachtung nun die Frage aufgekommen sein sollte ob Umlaut-Domains am Ende sinnvoll sind oder nicht, dann muss das wohl jeder für sich selber herausfinden. |
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